Panther im herbstlichen Jura

Von einer traumhaften Wanderung im herbstlichen Jura, passendem Wetter und einer überraschend guten «Pinte» berichtet dieser Artikel.

Bericht von Jean-Pierre Guenter
Fotos von Margrit Berger

24 Pantherinnen (korrekt, laut Wiki) und Panther trafen sich für diese Jurahöhen-Wanderung. Die BLS brachte uns nach La Tchô, dann folgte ein Jurabahn-Drämmli bis Les Ponts-de-Martel und zuletzt ein Postauto zum Ausgangspunkt der Wanderung. Schon da war klar, dass wir wieder mal ein Riesenglück mit dem Wetter hatten, die Aussicht auf die ganze Alpenkette war der Beweis dafür. Ein kurzer und steiler Aufstieg auf schmalem Weg zwang die Gruppe zur Bildung eines langen Tausendfüsslers. Auf der Hochebene standen wir nach einer guten Stunde vor unserer Zmittag-Herberge, La Pinte de la Petite-Joux. Dorothea musste wegen der Inflexibilität des eigentlich geplanten Restaurants kurzfristig umdisponieren. Das neue Ziel erwies sich als eine Entdeckung, wir waren hochwillkommen und wurden perfekt umsorgt, u. a. mit einem sämigen Fondue.

Nach der Mittagspause wanderten wir auf einem anderen Weg, mehr oder weniger steil, querfeldein und an Kühen vorbei, wieder nach Les Ponts-de-Martel runter. Wir hatten noch etwas Zeit und spazierten durch das Torfmoor.

Für die Rückfahrt hatte Dorothea mit dem Postauto über den Col de la Tourne nach Neuchâtel eine gute Wahl getroffen. Die BLS brachte uns wohlbehalten nach Bern zurück.

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